Öffentlichkeitsarbeit im SocialWeb – Blog, Facebook, Twitter und Google+

ws-mausIch war gerade am überlegen, ob ich nicht selbst mal so eine Zusammenstellung schreibe – da veröffentlicht René Prymiak in seinem Blog auf spd-templates.de eine Zusammenfassung, wie ich sie selber auch nicht besser schreiben könnte: Blog, Facebook, Twitter  und Google+ – Grundsätzliches, Chancen und Herausforderungen. Ein kompetenter Schnellüberblick.

In einem weiteren Artikel beschäftigt er sich dann mit Facebook im speziellen, als wohl das soziale Netzwerk, womit (derzeit) die meisten am ehesten etwas anfangen können. Ich will nicht den ganzen Artikel wiederholen, den könnt ihr schließlich auch im Original lesen, aber ein Zitat liegt mir am Herzen – denn das ist ein häufiges Problem, welches auch hier immer mal wieder auftaucht:

Soziale Netzwerke sind grundsätzlich ganz anders als andere Medien ( Tageszeitung, Lokalradio o.ä. ) als Kommunikationsmedium mit großer Reichweite zu verstehen. Wer also glaubt, man könne einfach eine Pressemitteilung in Facebook rein kopieren und damit wäre es getan, irrt gewaltig. Stellt euch mal vor, euch ruft jemand auf dem Telefon an, spielt nur eine Tonbandaufnahme ab und ihr sollt nichts dazu sagen. Das klingt nicht sehr nett, oder?

Dem ist nichts hinzuzufügen. Wenn man es richtig machen will muss man auf die Spezialitäten und Gewohnheiten des jeweiligen Mediums Rücksicht nehmen (Für Facebook lest den Beitrag). Das ist nicht wirklich schwer, erfordert allerdings ein bisschen Zeit und die Bereitschaft, sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Leider wird viel zu oft – sei es aus Zeit- oder Bequemlichkeitsgründen – der Automodus angestellt. Klar funktioniert das auch irgendwie – aber mit Sicherheit ist der Erfolg wesentlich größer wenn man etwas Zeit investiert und es richtig macht.

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