Alte Themes im WebSoziCMS – warum so beliebt?

Im WebSoziCMS stehen ca. 50 verschiedene Layoute (auch Themes genannt) zur Auswahl zur Verfügung – manche davon nur regional in bestimmten Landesverbänden, die meisten aber für alle. Mit dabei sind Adaptionen offizieller Layoute von spd.de oder verschiedener Landesverbände, aber auch völlig von offiziellen Designs losgelöste Themes.

Aus diesen Layouten kann der Nutzer selbständig das nach seinem Geschmack für seine Homepage am besten passende Layout einstellen. Das geht relativ einfach über die Administrationsoberfläche der Homepage und ohne Verlust von Inhalten, lediglich selbst erstellte Layoutelemente wie Banner müssen ggf. angepasst werden (eine genaue Beschreibung für einen Layoutwechsel findet sich hier)

Was mich immer wieder wundert ist die Beliebtheit teilweise uralter Themes – 10 Jahre alte Themes oder sogar noch älter, zwar ehemals offizielle SPD-Layoute, aber nicht nur technisch, sondern auch optisch hoffnungslos veraltet.

Eine Zeit lang habe ich ja gedacht, dass es evtl. daran liegt, dass die Nutzer sich dessen gar nicht bewusst sind, dass sie auch später noch jederzeit das Layout ihrer Homepage wechseln können – aber das scheint nicht das Problem zu sein, seit einigen Monaten spreche ich solche Nutzer auf das Layout an, wenn sie eh mit mir Kontakt haben – und ernte teilweise empörte Kommentare, wenn ich andeute, dass wir solch alten Layoute nicht für alle Ewigkeiten im System lassen können (nicht zuletzt weil sie uns in der Weiterentwicklung des ganzen WebSoziCMSes behindern).

Insofern stehe ich vor einem Rätsel – wie kommt das?

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4 Kommentare »

 
  • jirjen?! sagt:

    Ich erlebte es in unserem KV sogar, dass Ortsvereine nach einem Wechsel im Vorstand von einem frischen Layout plötzlich auf das wohl älteste Theme (gefühlt von 1998) umgestellt hatten.
    (Sämtliche zur Verfügung gestellten und natürlich aktivierten Blöcke wie TV Tipps und Wetter verstärken den Eindruck „von 1998“ dann).

    • Markus Hagge sagt:

      Das ist auch so ein Punkt – ich will da gerne aufräumen, da ist etliches nicht mehr zeitgemäß – aber es wird zu oft verwendet, von daher traue ich mich das nicht 😉