Veröffentlichungen

Nameserververwaltung für VServer-Kunden

Heute habe ich dann noch eine Kleinigkeit in Verbindung mit dem VServer-Angebot fertiggestellt – diejenigen unter Euch, die Ihre Domains für den VServer über uns ordern können die Nameservereinträge nun über eine komfortable Weboberfläche verwalten. Extra Kosten entstehen dafür – ausser den normalen Domaingebühren – keine.

Die Meldung auf soziserver.de findet Ihr hier: http://www.soziserver.de/index.php?nr=471&menu=1

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VServer – jetzt neu beim Soziserver

Soziserver - VServer

Seit heute ist das VServer-Angebot des Soziservers verfügbar. Durchaus ein besonderes Ereignis, denn das erste mal seit langem führen wir damit beim Soziserver ein völlig neues Produkt ein – ich bin gespannt, wie es angenommen wird.

Die Idee dazu ist dabei durchaus schon älter – es wurde nur bislang aus den verschiedensten Gründen nicht realisiert. So hatte ich z.B. Bedenken, ob ein solch eher techniklastiges Angebot beim Soziserver gut aufgehoben ist (immerhin ist der Nutzer auf VServern für alles was mit Software zu tun hat, von Installation über Konfiguration und Sicherheit auch elementarer Systembestandteile, selber verantwortlich). Immer mal wieder auftretende Nachfragen nach einer solchen Möglichkeit auch direkt beim Soziserver haben mich aber davon überzeugt, dass das Angebot eine gute Ergänzung der normalen Soziserver-Angebotspalette wäre.

Nun ist die technische Infrastruktur geschaffen, Tarife kalkuliert, Rahmenbedingungen geklärt, Bestellmöglichkeit und Informationen bereitgestellt, es kann also losgehen.

Informationen zum VServer-Angebot im Detail finden sich hier.

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Der Winterschlaf von WSCMS.de ist vorbei

Ich habe mich diese Woche mal an die in die Jahre gekommene und nicht mehr gepflegte Seite zum WebSozi CMS gemacht. Teilweise fand man dort nur Textwüsten vor und einige andere Überraschungen, die eigentlich nicht auf diese Seite gehörten ;) .

Also die Ärmel hochgekrempelt und erstmal das Design geändert und der Seite einen neuen Kopfbanner verpasst. Nachdem dies geschehen war, ging es weiter mit den Menüpunkten, einige konnte ich derzeit nicht mit Material füllen, also erstmal auf Inaktiv gestellt. Da waren doch noch so zwei Handbücher – eins in ausführlicher Form und eins in Kurzform- die wurden mal schnell in die Rubrik “Handbücher” gepackt :) .

Hier und da noch ein paar Schönheitskorrekturen und schon war die Seite wieder ansehnlich.

Besucht sie doch mal :) Dort gibts einige Informationen zum Umgang damit.

WebSoziCMS

Im Laufe der Zeit wird natürlich weiter dran gearbeitet, wir wollen ja nicht, dass diese Seite nochmal in Vergessenheit gerät.

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Volle Mail-Postfächer

Nicht selten bekommen wir Anfragen, warum denn dieses oder jenes E-Mail-Postfach voll sei, es wären doch nur ganz wenige Mails im Posteingang.

In der Regel stimmt das auch (wir schauen natürlich nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Inhabers in das Postfach). Mit fast 100%iger Sicherheit ist dann aber im Mail-Programm angemarkert, dass gesendete Mails gespeichert werden sollen – und das in einem Ordner im Postfach, also auf dem Server. Diese Mails belegen natürlich auch Speicherplatz und wenn dort Ausgangsmails von etlichen Jahren liegen ist das Postfach je nach Größe dann auch voll….

Da die Anzeige im Mailprogramm manchmal täuscht ist es hilfreich, in solchen Fällen mal via Webmail nachzuschauen, dort sieht man quasi im Rohzustand, was nun gespeichert ist.

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neue Adresse / alte Adresse (oder wichtig und doch nicht so wichtig)

Seit jetzt über einem Jahr haben wir unser Büro in der Dr.-Julius-Leber-Straße in Lübeck. Das wurde damals per Newsletter mehrfach verbreitet, die (jetzt nicht mehr so neue) Adresse steht im Impressum oder sonstigen Publikationen, sämtlichen Formularen etc.

Trotzdem erreicht uns immer noch Post unter der alten Anschrift – dort bin ich als “Chef” zwar noch erreichbar, es geht also nichts verloren, aber es sorgt doch für erhebliche Verzögerungen.

Insbesondere dann wundert mich das doch ein wenig, wenn jemand eine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein schickt, wie heute passiert. Wenn ich etwas für wichtig genug erachte etwas auf derart “wichtige” Art und Weise zu verschicken (von uns aus wäre das nicht erforderlich – schriftlich muss es zwar sein, aber ein Fax oder herkömmlicher Brief tut es auch – aber das ist natürlich im Ermessen jedes einzelnen) vergewissere ich mich doch vorher, ob denn die Anschrift noch stimmt, wenn ich es denn schon offensichtlich trotz ausführlichster Information nicht mitbekommen habe (immerhin würde es total ins Leere gehen, wenn ich nicht zufällig noch auch unter der alten Adresse notfallhalber erreichbar wäre…).

Das ist allerdings eine generelle Erfahrung, man kann Informationen noch so auffällig verbreiten, ein Großteil der Adressaten wird es nicht mitbekommen.

(das ist genau das gleiche Problem wie einige hartnäckig uralte Formulare verwenden, die schon seit Jahren nirgends mehr zum Download bereitstehen – aus gutem Grund…)

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Werbung auf politischen Homepages

Als Webseitenbetreiber ist man es gewohnt, wenn alle naslang irgendwelche Anfragen kommen, ob man nicht Werbung auf seiner Homepage schalten würde. Sowas bekommen wir, aber natürlich auch die Seitenbetreiber der bei uns gehosteten Homepages.

Zu 99% sind solche Mails ganz gewöhnlicher Spam (mir ist jedenfalls noch keine ernsthafte Anfrage untergekommen) – schlecht personalisiert und relativ einfach als Massenmail zu erkennen, mit Absenderadresse von einem Freemail-Dienst. Immerhin scheint es gut genug zu sein, dass ich eben eine ernsthafte Support-Anfrage bekommen habe, ob denn Werbung auf Soziserver-Homepages erlaubt sei…

Nun ja, verboten ist es nicht. Aber ich persönlich denke, dass Werbung auf politischen Seiten nicht sein sollte, zumal es in aller Regel ja so ist, dass man nicht selber bestimmen kann, wofür geworben wird – man vermietet quasi nur den Platz auf seiner Homepage. Man stelle sich mal vor, der örtliche CDU-Kandidat kauft Werbung ein, die auf der eigenen SPD-Ortsvereins-Homepage auftaucht und man selber hätte keinerlei Einfluss drauf…

Aber selber wenn man Einfluss hätte würde ich persönlich auf jeden Fall davon Abstand nehmen.

Was anderes mag für Veranstaltungen oder Initiativen gelten, die entweder allgemeinen Charakter haben (das örtliche Dorffest z.B.) oder aber von der SPD entweder initiiert oder unterstützt werden – wobei es sich dann in aller Regel nicht um bezahlte Werbung handelt sondern gewissermaßen um eine Meinungsäußerung (wir finden das gut – wir unterstützen dieses etc.)

Die Entscheidung darüber obliegt aber dem jeweiligen Seitenbetreiber. Wir können Ratschläge geben (so wie ich oben dem Anfrager auch entsprechend geantwortet habe), Vorschriften in dem Sinne gibt es dort aber keine.

 

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Eigener Soziserver-URL-Shortener – (vorerst) nur für den eigenen Bedarf

Vorerst nur für den eigenen Bedarf setzen wir ab sofort einen eigenen URL-Shortener für den Soziserver ein.

Es gibt zwar eine Menge solcherlei Dienste im Internet (die meisten davon kostenfrei nutzbar), allerdings ist man dann auch auf “Gedeih und Verderb” auf den jeweiligen Anbieter angewiesen. Stellt dieser z.B. seinen Dienst ein, sind in der Regel auch alle Kurz-URLs weg. sozi.me dagegen ist voll in unserer eigenen Hoheit.

Ob und wie der Dienst für die Soziserver-Kunden (denkbar wäre z.B. eine Integration in das WebSoziCMS) geöffnet wird können wir derzeit noch nicht sagen, geplant ist es aber.

Technisch basiert der Soziserver-URL-Shortener übrigens auf dem Script von yourls.org.

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Browserstatistik Juli 2010

browser072010.png Vielleicht mal ganz Interessant: die Verteilung der Zugriffe auf soziserver.de nach Browser im Juli 2010. Erschreckend der leider immer noch viel zu hohe Anteil vom Internet Explorer 6….

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FAQ erweitert

Da häufig Gegenstand von Fragen: die FAQ wurde heute um einen Abschnitt zum Verfahren “Abrechnungen von Gliederungen über UB/KV-Verträge” ergänzt.

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Telefon-”Terror”

Leider kann unsere Telefonanlage derzeit kein Besetztzeichen signalisieren. Ein schmerzlich vermisstes Feature, was hoffentlich bald nachgerüstet wird (wir sind ansonsten mit Sipgate-Team sehr zufrieden).

Nun kommt es daher immer mal wieder zu der Situation, dass Anrufer glauben, wir würden nicht ans Telefon gehen, obwohl alle Telefone belegt sind. In der Regel löst sich das auf, wenn es der Anrufer einfach ein paar Minuten später nochmal probiert.

Leider gibt es dann auch die Spezies, die es dutzend mal hintereinander im Sekundentakt probiert…..

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